Alexander Pirk - Zahnarzt und Facharzt für psychotherapeutische Medizin

Alexander Pirk, Zahnarzt
und Facharzt für Psychotherapie und Allgemeinmedizin

AUBACKE® hilft bei Zahnarzt-Angst!

AUBACKE® ist ein Kürzel oder Akronym, ein aus Anfangsbuchstaben mehrerer Worte gebildetes Kurzwort.

Leiden Sie unter krankhafter Angst vor dem Zahnarzt - einer echten Zahnbehandlungsphobie? Machen Sie die AUBACKE-Schnelldiagnose! AUBACKE hilft Ihnen aber nicht nur bei der Diagnose Ihrer  Zahnarztangst, mit den sieben Regeln der AUBACKE-Selbsthilfe können Sie die Angst beim Zahnarzt selbst angehen. Manchmal brauchen Sie aber professionelle Hilfe:

Mit der AUBACKE-Therapie überwinden Sie sicher Ihre Zahnarztangst. Die Behandlung vieler Zahnarzt-Angst-Patienten über mehr als 10 Jahre hat den psychotherapeutischen Ansatz z. B. um Vollnarkose oder Medikamente erweitert. So kann fast jedem Zahnarzt-Angst-Patienten geholfen werden. Psychotherapie ist weiterhin die Methode der Wahl und wird deshalb von fast allen Krankenkassen bezahlt. Eine stufenweise Gewöhnungstherapie (Desensibilisierung) gilt bei Zahnarzt-Angst als die beste Behandlung und ist die wissenschaftliche Basis von AUBACKE(2).

Zeig der Zahnarzt-Angst die Zähne und gewinne Dein Lächeln zurück

Angst vorm Zahnarzt? - Zeig der Angst die Zähne und Du gewinnst ein Lächeln!

Angst vor dem Zahnarzt? - Sie sind nicht allein!

Etwas Angst vorm Zahnarzt ist ja ganz normal. Aber Millionen Menschen haben so sehr Angst vor dem Zahnarzt, dass Sie den Zahnarzt vollständig vermeiden oder nur bei schlimmen Zahnschmerzen zum Zahnarzt gehen - es entwickelt sich eine Zahnarztphobie (auch Dentophobie oder Odontophobie genannt), die aber glücklicherweise fast immer geheilt werden kann:

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Dabei kann Angst vor dem Zahnarzt auch körperlich krank machen - neben Zahnausfall drohen Herzkreislauferkrankungen, chronische Entzündungen und Frühgeburten(1).  Als Panik beim Zahnarzt bezeichnet man eine sehr körperlich empfundene Angst.

Leider sind Zahnärzte nur selten psychologisch geschult - an wen soll sich ein Betroffener wenden, wenn eigene Versuche gescheitert sind, die Angst vorm Zahnarzt zu überwinden?

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Wohin - Psychologe oder Zahnarzt?

Manchmal ist eine allgemeine Psychotherapie sinnvoll, häufiger ist ein psychologisch geschulter Zahnarzt die bessere Alternative. Leider gibt es in Deutschland nur zwei Zahnärzte, die gleichzeitig auch als Facharzt für psychotherapeutische Medizin tätig sind und über die Kassenzulassung für Psychotherapie verfügen. Der Angstpatient ist hier in professionellen Händen. Zum Glück gibt es einige Zahnärzte bundesweit, die sich freiwillig fortbilden, um Angstpatienten zu behandeln. Die Krankenkassen - egal ob gesetzlich oder privat - zahlen hierfür nicht, da Zahnärzte berufsrechtlich auf die Mundhöhle beschränkt sind.

"Psychotherapeuten sind ausgebildet, Angst und Stress abzubauen - Zahnärzte sind keine Psychotherapeuten."
Alexander Pirk, Zahnarzt und Arzt

Zahnarztangst verlernen oder verschlafen - Zahnsanierung garantiert

Speziell für die Behandlung von Zahnarztangst ist AUBACKE® - eine Kurzzeittherapie mit Langzeitwirkung - entwickelt worden.  In sieben Schritten - auch in Kombination mit Vollnarkose - verlernt der Betroffene seine Angst vor Zahnbehandlung wieder. Dabei steht jeder Buchstabe des Akronyms AUBACKE® für einen der sieben Behandlungsschritte der AUBACKE-Therapie - "In sieben Schritten mundgesund".

Ist die Behandlung in Vollnarkose für mich sinnvoll?

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Seit Juli 2009 Ist eine neue Regelung für gesetzlich Versicherte Zahnbehandlungsphobie-Patienten in Kraft getreten. Ist eine Behandlung wegen phobischer Zahnarztangst in lokaler Anästhesie nicht möglich, werden die Kosten für die Vollnarkose von der Krankenkasse übernommen. Leider hat diese Regelung für gesetzlich Versicherte einige Haken. Die Phobie sollte von einem Fachmann bestätigt werden, zum Beispiel einem Facharzt für Psychiatrie oder einem Facharzt für psychotherapeutische Medizin. Die konventionelle psychotherapeutische Behandlung sollte nicht ausreichend oder nicht Erfolg versprechend sein. Auch beschränkt sich die Leistungen der Krankenkassen während der Vollnarkose auf die einfachen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Die Entfernung von kaputten Zähnen ist eine reine Kassenleistung, so dass die Vollnarkose von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden kann. Schon bei der Füllungssanierung in Vollnarkose wird es schwierig, da bei Angstpatienten in der Regel keine einfachen Amalgamfüllungen sinnvoll sind. Wenn solche Zusatzleistung mit dem Patienten vereinbart werden, wird leider die gesamte Vollnarkose eine Privatleistung.

Erst sprechen - dann bohren!

In der speziellen Angstsprechstunde kommen Ihre ganz persönlichen Ängste vor der Zahnbehandlung ausführlich zur Sprache. Daraus ergibt sich oft schon in der ersten Sitzung Ihr individuelles Behandlungskonzept. Eine zahnärztliche Untersuchung - nur mit dem Zahnarztspiegel - ohne Sonde findet nur auf Ihren Wunsch statt.

Testen Sie Ihr Wissen zum Thema "Angst beim Zahnarzt" beim Wissens-Test.

Quellen

(1) Wissenschaftliche Stellungnahme der DGZMK
(2) Treatment of dental anxiety disorders. Outcome related to DSM-IV diagnoses

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